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IfW und die Uni Stuttgart

Institut für Werkzeugmaschinen

Das Institut für Werkzeugmaschinen (IfW) der Universität Stuttgart ist für die Koordination des Deutschsprachigen Studiengangs der wichtigste deutsche Partner der Fakultät für Maschinenbau der TU Cluj-Napoca.

Im IfW werden Forschungsvorhaben aus dem Bereich der Konstruktion und Optimierung von Werkzeugmaschinen und der spanenden Fertigungstechnik sowie der Holzbearbeitungstechnologie mit derzeit über 30 wissenschaftlichen Mitarbeitern bearbeitet. Dem Institut ist seit Anfang 2012 die Abteilung “Leichtbautechnologien” im Fraunhofer IPA zugeordnet.

Die Schwerpunkte der sowohl grundlagen- als auch anwendungsorientierten Forschung am IfW liegen auf den Gebieten der Konstruktion, Simulation und Optimierung von Werkzeugmaschinen, Baugruppen, Elektrowerkzeugen und Zerspanungswerkzeugen sowie deren experimentelle Untersuchung, der Entwicklung zur Werkzeug- und Prozessoptimierung von zerspanenden Bearbeitungsverfahren von metallischen Werkstoffen, Holz- und Holzwerkstoffen, Kunstoffen, Verbund- bzw. Leichtbauwerkstoffen, der Automatisierungstechnik sowie der Umwelttechnik zur Reduzierung auftretender Emissionen und der Erarbeitung von Energieeinsparpotenzialen in Fertigungsverfahren.

Die Ingenieursausbildung am IfW ist an der modernen Forschung orientiert und hat durch zahlreiche Industrieprojekte einen hohen Grad an Praxisnähe. Die Vorlesungen, Übungen und Seminare werden für Studierende im Bachelor- oder Masterstudium angeboten, die das Fach Werkzeugmaschinen als Kompetenzfeld bzw. Spezialisierungsfach gewählt haben.

Dem Direktorium des Instituts gehören der Lehrstuhlinhaber und Institutsdirektor Univ.-Prof. a. D. Dr.-Ing. Prof. h. c. mult. Dr. h. c. mult. Uwe Heisel, der Oberingenieur Dr.-Ing. Thomas Stehle sowie der Akademische Direktor Dr.-Ing. Johannes Rothmund an.

Universität Stuttgart - Forschungsuniversität von internationalem Rang

Die Universität Stuttgart liegt inmitten einer hochdynamischen Wirtschaftsregion mit weltweiter Ausstrahlung, einer Region, die sich auf den Gebieten Mobilität, Informationstechnologie, Produktions- und Fertigungstechnik sowie Biowissenschaften profiliert hat. Die Stuttgarter Hochschule, die im Jahr 2004 ihr 175-jähriges Jubiläum feierte, wurde 1829 zu Beginn des industriellen Zeitalters in Europa gegründet. Die Kooperation zwischen technischen und naturwissenschaftlichen sowie und geistes- und sozialwissenschaftlichen Fachrichtungen zählte immer zu der besonderen Stärke der Universität Stuttgart. Mit diesem Anliegen hat sie sich zu einer modernen leistungsorientierten Universität mit umfassendem Fächerkanon und einem Schwerpunkt in den technischen und naturwissenschaftlichen Disziplinen entwickelt. Nicht „Berufsqualifizierung“ allein ist die Maxime, sondern „Technik, Wissen und Bildung für den Menschen“ lautet der Wahlspruch der Universität Stuttgart.

Die Universität Stuttgart pflegt ein interdisziplinär orientiertes Profil mit Schwerpunkten in den Natur- und Ingenieurwissenschaften. Ihre herausragende Stellung als Forschungsuniversität und das breite Spektrum ihrer Fächer macht sie heute zu einer international anerkannten und zukunftsorientierten Stätte von Wissenschaft und Forschung. Dies spiegelt sich unter anderem in dem Exzellenzcluster „Simulation Technology“ und den Graduiertenschulen „Advanced Manufacturing Engineering“ und “Moderne Festkörperwissenschaften” sowie in zahlreichen Sonderforschungsbereichen und Graduiertenkollegs wider. Dabei konzentrieren sich die Forschungsaktivitäten der Universität Stuttgart auf acht interdisziplinäre Schwerpunkte. Es sind dies die Bereiche Modellierung und Simulationstechnologien, Neue Materialien, Komplexe Systeme und Kommunikation, Technologiekonzepte und Technologiebewertung, Nachhaltige Energieversorgung und Umwelt, Mobilität, Integrierte Produkt- und Produktionsgestaltung sowie Gestaltung und Technologie nachhaltiger Lebensräume. Dahinter steht die Vision, den gesamten Produktentstehungs- und Produktlebenszyklus umfassend zu erforschen. Hierzu gehören auch die ingenieurtechnische Realisierung sowie die Bewertung der Nachhaltigkeit technischer Innovationen.

Die Partnerinstitute des DSG

Derzeit arbeitet die Technischen Universität Cluj-Napoca mit sechs Instituten der Universität Stuttgart zusammen:

  • IfW-Institut für WerkzeugmaschinenUniv.-Prof. a.D. Dr.-Ing. Prof. h. c. mult. Dr. h. c. mult. Uwe Heisel
  • IFU-Institut für UmformtechnikUniv.-Prof. Dr.-Ing. Mathias Liewald MBA
  • IFF- Institut für Industrielle Fertigung und FabrikbetriebUniv.-Prof. Dr.-Ing. Thomas Bauernhansl
  • ISW – Institut für Steuerungstechnik der Werkzeugmaschinen und FertigungseinrichtungenUniv.-Prof. Dr.-Ing. Dr. h. c. mult. Alexander Verl
  • IAT-Institut für Arbeitswissenschaft und TechnologiemanagementUniv.-Prof. Dr.-Ing. Dr.-Ing. E.h. Dr. h. c. Dieter Spath
  • IFKB-Institut für Fertigungstechnologie keramischer BauteileUniv.-Prof. Dr. Dr. h.c. Rainer Gadow